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Thomas Ley am, Donnerstag 12. Juli 2012

Zurückhaltende Information

Die Basler Polizei meint es gut. Derzeit fahndet sie wieder nach einem Unhold, der vor zweieinhalb Wochen ein Mädchen angefallen hat. «Wer kennt diesen Mann?», fragen die Basler und stellen sogar ein Phantombild dazu. Viereckiges Gesicht, verkniffene Augen, Millimeterschnitt. In den Worten der Polizei: «Ca. 35 Jahre alt, ca. 170 cm gross, sehr schlank, schmächtige Statur, sehr kurze Haare im Nackenbereich, blaue Augen.»

In der Mitteilung stehen Delikt, Alter des Opfers, Strasse, Tatzeit. Nicht mehr und nicht weniger.

Gesucht: Dieser Mann belästigte eine Jugendliche in Riehen sexuell. (Phantombild: Kripo BS)

Gesucht: Dieser Mann belästigte eine Jugendliche sexuell. (Phantombild: Kripo BS)

Sagen wir es so: Einfach wird die Suche nach diesem Allerweltstyp nicht. Und trotzdem sucht die Basler Polizei. Und kommuniziert jede öffentliche Sex-Attacke. 16 sind es seit Anfang Jahr. Plötzlich handelt sich Basel den Ruf ein, «nicht mehr sicher» zu sein. So sehen es jedenfalls die lokale SVP und die «Weltwoche». Da hilft es nicht viel, dass die «NZZ am Sonntag» nachrechnete, dass Basel in Sachen Sexualdelikten nicht hervorsticht. Tatsächlich ist die Rate an Sexualdelikten oder gar Vergewaltigungen in der Stadt Zürich fast doppelt so hoch.

Woher dann der verzerrte Eindruck? Liegt es bloss an der Kommunikationspolitik der zuständigen Polizeien? Tatsächlich sagt der Basler Kriminalkommissär Peter Gill: «Unser oberstes Ziel ist es, den Täter festzustellen. Dabei muss sichergestellt sein, dass die Identität des Opfers geschützt bleibt.» Sprich: In der Mitteilung stehen in der Regel Delikt, Alter des Opfers, Strasse und Uhrzeit. Nicht mehr und nicht weniger.

Der Unterschied: Gill benutzt das Wort «zurückhaltend» nicht, anders als die Sprecher von Kapo St. Gallen, Kapo Zürich oder Stapo Zürich. Die Kapo Bern schickt Newsnet die Richtlinien der Strafprozessordnung. Deren Schwerpunkte sind Fahndung, Warnung und Beruhigung der Öffentlichkeit, sowie Richtigstellung von Gerüchten. Hans Peter Eugster von der Kapo St. Gallen sagt es so: «Wir kommunizieren nur, wenn wir es mit einem Zeugenaufruf verbinden können und wenn öffentliches Interesse besteht.»

Basel hat nun ziemlich viel öffentliches Interesse auf sich gezogen. Die einen werfen den Baslern vor, auf Panik zu machen. Während die anderen im Gegenteil von ihnen mehr Panik fordern. Manche bei der Basler Staatsanwaltschaft wünschen sich womöglich, sie wären «zurückhaltender» gewesen.

Dabei sind die Prinzipien, nach denen über öffentliche Sexualdelikte informiert wird, eigentlich überall gleich: Zeugen suchen, warnen, Opfer schützen. Die Unterschiede kommen offenbar nur zustande, weil nicht alle Behörden die Chance gleich hoch sehen, den Täter zu erwischen. Die Basler hoffen auf das Beste: «Woher weiss ich denn im Voraus, ob nicht doch jemand etwas von der Gewaltszene gesehen hat?» fragt Kommissär Gill. «Ich weiss es erst, wenn ich die Meldung verschicke.»

Doch die Verzerrung ist passiert: Basel gilt als Gewaltstadt. Dabei lassen die Polizeimeldungen schweizweit den allergrössten Teil der sexuellen Gewalt gegen Frauen aussen vor: nämlich jene, die im engen sozialen Rahmen, in der Familie, beim Date, an Partys passiert. «Das verzerrt das Bild erst recht», sagt Brigitte Huber von der St. Galler Stiftung Opferhilfe. Doch angezeigte Sexualdelikte, bei denen der Täter bekannt ist, möchte auch sie nicht veröffentlicht sehen. «Das wäre nicht im Interesse der Opfer. Es wäre eine zusätzliche Hemmschwelle für viele Frauen, solche Taten zur Anzeige zu bringen.»

Irgendwie geht das alles nicht auf. Aus Opferschutz halten sich viele Polizeien zurück mit der Bekanntgabe von Sexualdelikten. Wer offensiv an die Öffentlichkeit geht, setzt sich dem Vorwurf aus, auf Panik zu machen – oder auf zuwenig Panik, weil die Polizei in Basel nicht sofort rund um die Uhr doppelte Streife fährt. Und alle Behörden zusammen fördern das Schweigen, weil sie Sexualdelikte mit bekannten Tätern bis zum Prozess für sich behalten. Was aber Opferhilfestellen ganz Recht ist, aus Opferschutzgründen.

«Ein Spannungsfeld», sagt Brigitte Huber. Allerdings. Doch wie ist es aufzulösen?

Thomas Ley ist Reporter bei Newsnet in Zürich.
Journaliste au Newsnet à Zurich.

66 Kommentarecommentaires zusur “Zurückhaltende Information”

  1. Hans P. Grimm sagt:

    Basel hat ein Problem mit der Kriminalität, nur wollen die dies Schönreden, darum wollen sie auch keine Infos herausgeben.
    Es darf nicht sein was den schönen Schein trüben kann!

    • Matthias Freiburghaus sagt:

      Nein, Basel hat im Vergleich zu anderen Städten im Berich Sexualdelikte nachweilich KEIN besonderes Problem. So lag die Anzahl der angezeigten Vergewaltigungen pro 1000 Einwohner im Jahr 2011 fast 50% unter der entsprechenden Zahl in Zürich.

      • Stefan Voggensperger sagt:

        So ein Quatsch, das Linke Basel bringt lieber nicht die wahre Statistik raus sonst würde noch mehr Panik ausbrechen, die Basler Behörden sind sehr lasch Tele Basel hat es aufgedeckt Traurig aber fast Logisch bei einer extrem links Regierten Stadt.

        • linus stamm sagt:

          Voggensperger: Sie können jederzeit vorpreschen und für eine rechts regierte Stadt kämpfen…anschliessend, wenn Sie eine rechtsextreme Mehrheit demokratisch durchgesetzt haben, können Sie alles besser machen als die Linken.

      • Hans Abächerli sagt:

        “nur” 50% von Zürich! Wieviele Einwohner hat ZRH, wieviele BSL??? Rechne und erfahre, dass wieder nur Schöngeredet werden soll!
        Nein, nein, wir haben kein Sicherheitsproblem: Also müssen wir auch nichts tun und können die Hände in den Schoss legen und ruhig weiterschlafen…….

        • Fritz Bünzli sagt:

          Sehr kluge Antwort mit den mehr Einwohnern *ironisch* Ihr Vorschreiber hat von den Angezeigten Vergewaltigungen PRO 1000 Einwohner geschrieben und das ist vergleichbar egal ob die Stadt 10000 oder 10 Mio Einwohner hat…

          • stefan meier sagt:

            Das kuemmert Herrn Abaecherli nicht im geringsten. Kennen Sie Herrn Abaecherli nicht? Er ist immer hier in den Foren anzutreffen und steht ganz weit rechts in der Ecke.

    • Mark Keller sagt:

      Hans P. Grimm der Blogger hat doch gerade erläutert, dass in Basel bezüglich Sexualdelikten nicht mehr passiert als in anderen Städten. Dass in der Öffentlichkeit die Wahrnehmung durch die Medienberichte verzerrt ist. Gilt dies nicht auch für die übrigen Straftaten? Haben Sie vergleichende Statisken, die Ihre Bahauptung belegen, dass Basel im Vergleich zu anderen Städten ein Problem mit Kriminalität hat?

  2. Roland K. Moser sagt:

    Der Opferschutz ist gewährleistet, da der Name des Opfers nicht veröffentlicht wird. Wenn alle Vergewaltigungen veröffentlicht wird, weiss Mann und Frau wie es um die Schweiz steht – beschissen.

  3. Peter Zurbrügg sagt:

    Warum müssen wir immer wissen, wann und wo ein Delikt, egal wie schwer verübt wurde? Diese Sensationslust bringt der Gesellschaft letztendlich nur Entzug der Freiheit. Der Ruf, gerade auch von den Bürgerlichen Parteien, nach veröffentlichen jeglicher Delikte, wird zu noch mehr Kontrollen, Videoüberwachung und was noch schlimmer ist, zur Bespitzelung der Nachbarn und Nächsten führen. Plötzlich sind wir alle verdächtig!

    • r.meier sagt:

      herr zurbrügg,ihr kommentar zeig mir,dass sie nicht in basel wohnen,hier herrscht wirklich angst und dies ist absolut berechtigt,die 16 frauen,die seit anfangs jahr vergewaltigt wurden,sind ein bruchteil der wahren opfer,viele melden es nicht,weil sie mit dem tod bedroht werden,wenn sie anzeige erstatten,junge frauen kann man immer einschüchtern,besonders von tätern aus dem bekanntenkreis,jedenfalls sind es nicht nur asylanten,ja,es könnte sogar ein nachbar von ihnen sein,polizei,ärzte psychologen/innen und psychiater/innen,haben totale schweigepflicht,deshalb kommt so wenig ans tageslicht,

    • paul rohner sagt:

      Wer nichts Falsches tut im und neben dem Fokus der Videoüberwachung,hat wohl nichts zu befürchten.Im Gegenteil ein Videofilm würde zeigen,dass ich unschuldig bin und nicht dort war. Selbst wenn ich zufällig dort war,sieht man was ich gemacht habe.Sollte tatsächlich ich der Täter sein,ist es gegenüber dem Opfer nichts wie recht,dass ich erkannt und zur Rechenschaft gezogen werde.Was man dagegen haben kann,dass Verbrechen veröffentlicht werden verstehe ich nicht. Fragen Sie sich,was Sie von der Polizei erwarten,wenn Sie oder Ihre Familie das Opfer wären.

      • Rabe sagt:

        So einfach ist das nicht Herr Rohner. Ihr Argument, dass wer nichts zu verbergen hat, sich vor keiner Kamera fürchten muss, würde am Ende auch eine Videoüberwachung Ihrer Wohnung rechtfertigen. Denn man könnte doch einen grossen Teil häuslicher Gewalt eindämmen, wenn man alle Leute dauernd überwachen würde, oder nicht?
        Ich bin nicht grundsätzlich gegen jede Überwachung, es geht mir nur darum, zu zeigen, dass Ihr Argument letztlich schwach ist, und kein Weg daran vorbei führt, den Grad der Überwachung demokratisch auszudiskutieren, d.h. jede Erweiterung ist unbedingt mit Vorsicht zu geniessen.

        • paul rohner sagt:

          Mein lieber Rabe, auf diesen Beitrag habe ich gewartet. Was eine Wohnung mit dem öffentlichen Raum zu tun hat frage ich mich. Mit viel Geduld finden Sie sicher noch feinere Argumente. Die meisten Schreiber melden sich mit Ihren echten Namen.Das Pseudonym verrät doch sicher nicht wo Ihr Problem liegt. Häusliche Gewalt ist eine riesige Schweinerei, nur davon ist in obigem Artikel nicht die Rede. So gesehen ist mein Argument wohl kaum schwach. Mit demokratisch disskutieren wird der Vergewaltiger in Basel nicht gefasst, und um dieses geht es hierbei.

  4. klaus sagt:

    Falsch: Die Baz druckt NICHT alle Delikte. Falls ein Delikt abgdruckt wird, dann fehlt häufig die Täterbeschreibung! Aktuelles Beispiel: 10.07.2012 Raub
    Zeugenaufruf

    Am 09.07.2012, kurz nach 2215 Uhr, wurde ein 65- jähriger Schweizer in der Landskronstrasse Opfer eines Raubes. Dabei wurde er leicht verletzt.

    Wer solche Taten verschweigt, der leugnet die Wahrheit und begeht Zensur.

  5. Hanspeter Niederer sagt:

    “Irgendwie geht das alles nicht auf. Aus Opferschutz halten sich viele Polizeien zurück mit der Bekanntgabe von Sexualdelikten.” Was für eine stupide Aussage ! Mit der Suche mit Phantombild ist der optimale Opferschutz (für zukünftige potentielle Opfer) gewährleistet, zudem wird ein Signal an potentielle Täter gesendet, dass in Basel eine Vergewaltigung nicht als Kavaliersdelikt angesehen und entsprechend darauf (nicht) reagiert wird. Soll einer schlau werden aus diesem verwirrten Beitrag dieses Journalisten. Bedrohliche Ebbe in der Kasse?

    • Mark Keller sagt:

      Hanspeter Niederer, mit der Veröffentlichung eines Phantombildes gibt es keinen Opferschutz. Niemand weiss wie genau das Phantombild ist. Es muss schon gute Gründe geben, um mit einem Phantombild an die Öffentlichkeit zu gehen. Es darf nicht sein dass viele Menschen aufgrund eines ungenauen Phantombildes in Verdacht geraten. Es geht dabei um den Schutz von unschuldig Verdächtigen. Gerade bei Sexualdelikten kann das Leben eines Unschuldigen sehr schnell ruiniert werden. Und nicht jedes Sexualdelikt ist eine Vergewaltigung.

    • Astrid Meier sagt:

      Herr Niederer, mit dem Opferschutz sind die Opfer gemeint, welche von Ehemann, Freund, Onkel, Zufallsbekanntschaft, Arbeitskollegen etc. vergewaltigt wurden. Da braucht es kein Phantombild, denn man weiss ja, wer der Täter ist. Am meisten sexuelle Gewalt erleiden Frauen nach wie vor im Bekanntenkreis, nicht im dunklen Park. Lesen Sie doch einfach nochmal im Blog nach.

  6. Blanche Wu sagt:

    Sexualdelikte gab es schon immer. Auch Gewaltverbrechen. In der Schweiz oder sonst wo. Nur muss nicht immer Angst extra in die Höhe gepusht werden. Ich gehe auch weiterhin als Frau Nachts vom Ausgang zu Fuss nach Hause ohne Panik zu haben. Es könnte mich auch auf dem Arbeitsweg erfassen auf der Strasse. Die Angstschürerei von den Medien geht mir auf den Keks. Immer nur Negatives! Aber die Journalisten müssen ja auch eine Existenzberechtigung haben, auch wenn sie viel Stuss schreiben, was nicht relevant ist fürs Leben.

    • Anh Toan sagt:

      Die Medien berichten, was ihre Kundschaft lesen, hören oder sehen will. Fasst ein verklemmter Ttrottel in Hinterwald einem Teenager an den Busen, liefert er eine Schlagzeile, welche garantiert bei “Meistgelesen” auftaucht. Sex sells, der Positionsbezug ist so einfach wie im Groschenroman: Die Jungfrau, der Bösewicht, der Leser darf sich in seiner Empörung Betroffenheit und Anteilnahme als Held fühlen. Ist es ein Wunder, dass die Medien sich darauf stürzen? Darum darf sich die Polizei nur an die Öffentlichkeit wenden, wenn das Ziel der Strafverfolgung nicht anders erreicht werden kann.

    • Sibylle Weiss sagt:

      Sie werden lachen; aber mir geht dieses Sextheater schon lange auf den Kecks!Man könnte meinen, Basel hat keine anderen Probleme zu bewältigen, als sich NUR um sexistische Probleme zu kümmern.Wenn da so ist, dann ist die ganze CH verglichen mit den umliegenden europ.Ländern wirklich BENEIDENSWERT!Wenn diese Artikel im Ausland gelesen werden, werden sich die Leute fragen “haben die keine anderen Sorgen und wünschten sich vermutlich, sie hätten UNSERE Problemchen! Heute gilt ein Mann ja schon als pädophil, wenn er ein Kind nur anschaut.So langsam aber sicher wird das Ganze neurotisch!

    • Silvie Blake sagt:

      Es gibt natürlich Frauen, die keine Angst vor Vergewaltigung haben müssen. Bei so viel kultureller Bereicherung wird das Problem jedoch für die anderen vervielfacht.

  7. Anh Toan sagt:

    Sexualdelikte haben bis zum Ende des Prozesses keine Täter, nur Tatverdächtige. Darum darf die Polizei gar nicht an die Öffentlichkeit, ausser der Tatverdächtige entzieht sich de Strafverfolgung (Flucht). Die Öffentlichkeit ist kaum hilfreich beim ermitteln, ob es eine Belästigung, Vergewaltigung, Schändung, Nötigung oder Körperverletzung war. Jedes Delikt, nicht nur Sexualdelikte, verletzt die Rechte von Opfern. Dem Vorwurf des “Täterschutzes” entgegne ich, nein, “Tatverdächtigenschutz”, es geht um den Schutz des unschuldig Verdächtigen, unschuldig Verdächtige sind Opfer.

    • Hanspeter Niederer sagt:

      Genau, wenn mir jemand den Koffer klaut auf dem Bahnsteig, ist das gleich zu werten und zu verfolgen wie eine Vergewaltigung…… Liegt es an der männlichen Optik?

    • “… bis zum Ende des Prozesses keine Täter …” In der Schweiz sind die Gerichtsvehandlungen in der Regel öffentlich, auch wenn am Schluss ein Freispruch erfolgt. Es gibt keine Geheimhaltungspflicht gegenüber Tatverdächtigten.

      • Anh Toan sagt:

        Agnes Juillerat: Es gibt keine Geheimhaltungspflicht, was es gibt ist der Grundsatz der Verhältnismässigkeit für staatliches Handeln: Der Staat darf nur soweit in die Freiheitsrechte der Bürger eingreifen, wie er muss, um sein Ziel zu erreichen, er muss also das mildeste Mittel verwenden. Massnahmen die dem gesetzlich legitimierten Ziel (hier der Strafverfolgung) nicht dienlich sind, sind ihm verboten. Wie kann eine Information der Öffentlichkeit der Strafverfolgung nützlich sein, wenn Aufenthalt und Name des Verdächtigen bekannt sind bzw. viel einfacher ermittelt werden können?

  8. stöcklin sagt:

    vergewaltigungen geschehen hauptsächlich im schutze der familien und kommen praktisch nie an die öffentlichkeit .
    in ehen finden viele vergewaltigungen statt mit der begründung der ehepflicht – wie arm und krupellos ist das erst !
    die hohen scheidungsraten reden da eine deutliche sprache .

  9. Martin Lerch sagt:

    Insofern es um die reine Information der Öffentlichkeit geht, ist eine präzis geführte Statistik Ende Jahr viel wichtiger als alles andere. Wir wollen nämlich nicht öffentlich informiert werden, damit die Zeitungen ihre Seiten füllen und Inserateplatz verkaufen können. Wir wollen informiert sein, um als Stimmbürger entsprechend handeln zu können und um unseren Wohnort, unsere Arbeitswege, das Freizeitverhalten sicher zu gestalten.

  10. Frank Baum sagt:

    Je häufiger wir von einem Ereignis hören, für um so wahrscheinlicher halten wir es. Wir sind ja nicht in der Lage, tatsächliche Wahrscheinlichkeiten einzuschätzen, ohne die Zahlen anzusehen. Das tun wir dann aber nicht. Deswegen hat die Kommunikationspolitimk der Polizei einen sehr direkten EInfluss auf die öffentliche Wahrnehmung einer Gefahr. Das Gleiche beobachtet man auch bei Krieg und Kriminalität: unsere Medien überschlagen sich in der Beichterstattung und es entsteht der Eindruck, als ob die Welt aus den Fugen gerät. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall: Die Gewalt geht zurück.

  11. Tom Müller sagt:

    Dass die Kriminalität in Genf bedrohliche Ausmasse angenommen hat wurde auch mal als “Weltwoche-Hysterie” abgetan… Mittlerweile kommen solche Reportagen schon im 10 vor 10 (gestern abend). Und apropos Statistik: Zürich ist auch mehr als doppelt so gross wie Basel. Rechnet man noch die Vorstädte dazu ist Basel statistisch wesentlich gefährlicher.

    • Hans vom Hübel sagt:

      Können Sie Ihre Behauptung auch mit Zahlen aus verlässlicher Quelle belegen?

    • Mark Keller sagt:

      Tom Müller, und wo ist Ihre Quellenangabe zu den Statistiken die Ihre Behauptung stützen würden? Und klar doch, wenn das Fernsehen in 10 vor 10 einen Bericht zu französischen kriminellen Banden die in Genf iher Unwesen treiben bringt, dann muss es bestimmt besonders schlimm sein. Da habe ich ja richtig Glück gehabt, dass ich kürzlich unbehelligt aus Genf zurück gekommen bin. Am Besten fährt man nicht mehr nach Genf, sicher ist sicher!

  12. peter hasler sagt:

    Zürich ist mit 391’000 Einwohnern auch über 2x grösser als Basel mit 171’000 Einwohner – die absoluten Zahlen mögen sich unterscheiden, relativ sieht’s für Basel trotzdem leicht schlimmer aus.

  13. Kusi Gallati sagt:

    Was soll das mit Opferschutz zu tun hat, wenn man Fahndungsfotos nicht veröffentlicht? Fühlt sich das Opfer also sicherer, wenn der Täter noch frei herumläuft? Und man sollte ebenso die Fotos Sexualtätern veröffentlichen, die verhaftet wurden. So könnte man sicherstellen, dass sich auch andere Opfer melden, die sich bisher nicht getraut haben oder deren Fälle nicht aufgeklärt werden konnten. Die meisten Täter vergewaltigen ja nicht nur einmal, sondern immer wieder. Wir sollten endlich aufhören diese Verbrecher in der Anonymität verschwinden zu lassen.

    • Anh Toan sagt:

      “Sexualtäter” ist niemand der wegen eines Sexualdeliktes verhaftet wird, nur wer wegen eines Sexualdeliktes verurteilt ist Ausserdem haben wir den Pranger als Strafe schon lange abgeschafft.

    • Walter Boshalter sagt:

      Nun, Megan’s Law hier in der Schweiz würde tatsächlich zu einem Blockwart-Staat führen. Wenn du blöderweise in der Nachbarwohnug eingemietet bist und typähnlich aussiehst wird es sehr mühsam.

    • Astrid Meier sagt:

      Nocheinmal: wenn eine Ehemann seine Frau vergewaltigt, muss man kein Fahndungsfoto veröffentlichen. Die vergewaltigte Frau möchte dann auch nicht gerne bekannt gemacht werden, indem sie mit dem Bild ihres Mannes assoziiert wird. Es geht beim Opferschutz NICHT um die anonymen Täter. Vielmehr sind die immer noch in der Minderzahl. Die grosse Mehrheit der vergewaltigten Frauen kennt ihre Vergewaltiger! Diese Fälle erscheinen gar nicht in der Zeitung. Aber was sag’ ich, das steht ja alles oben im Blog…

  14. Stefan Meier sagt:

    Es geht darum, die Probleme der Migration kleinzureden. Darum soll Basel bitteschön nicht als kriminelle Stadt gelten. Bin noch gepsannt wie man in Genf das Schönreden von zugewanderten Kriminellen angehen wird, evtl mit einer besseren PR-Firma.

  15. Martin sagt:

    “Da hilft es nicht viel, dass die «NZZ am Sonntag» nachrechnete, dass Basel in Sachen Sexualdelikten nicht hervorsticht. Dass in der Stadt Zürich fast doppelt so viele Frauen angegriffen oder gar vergewaltigt werden”
    Jede/s Frau/Maedchen welche vergewaltigt wird/wurde ist ein/e zuviel. Relativieren ist nicht angebracht!

    • Altenburger Daniel sagt:

      Nein, dem kann ich nicht zustimmen. Natürlich ist jede Vergewaltigung schrecklich für die Betroffenen, der Täter zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen. Aber in einer (freien) Gesellschaft passieren nun einmal Morde, Vergewaltigungen, Diebstähle… Das lässt sich nur mit einem totalitären Überwachungsstaat verhindern und selbst dann wird es nicht gelingen. Straftaten gehören nun einmal zum Leben dazu, wer sie mit einem totalitären Überwachungsstaat komplett zu verhindern versucht, wird kläglich scheitern. Dabei wir er jedoch das Leben, so wie wir es kennen, zerstören.

  16. Roland sagt:

    Ich stelle immer wieder fest, dass 1.) Täterschutz oftmals den höheren Stellenwert hat als der Opferschutz. 2.) Unsere Justiz mit Ausnahme von Park- oder Rotlich-Vergehen, einen Kuschelkurs fährt und ein laienhaftes Vorgehen haben. 3.) Immer wieder Täter bis zur Gerichtsverhandlung auf freiem Fuss sind und untertauchen können. 4.) Lächerliche Strafen ausgesprochen werden. Ich leben in Genf und habe mich bewaffnet, da ich von der Justiz und vor allem von der Regierung im Stich gelassen fühle!

    • Mark Keller sagt:

      Tja Roland, dann passen Sie mal auf, dass Sie nicht vor einem Richter und anschliessend im Gefängnis landen. Selbstjustiz und Notwehrexzess enden ganz schnell im Gerichtssaal.

  17. Fabio Bonina sagt:

    Nicht nur Basel sonder die ganze Schweiz hat ein massives Problem mit der Kriminalität! Wann öffnen die Politiker in Bern und in den Städten ändlich die Augen. Alles schön reden und es ab tun dass die Basler Polizei zu viel Meldungen veröffentlich ist eine Schande. Warum muss immer alles verharmlost, schöngeredet oder unter den Teppich gekehrt werden? Der Realität in die Augen sehen wäre höchste Zeit und sich mal paar Gedanken machen wie man die Kriminalität in den Griff bekommt. Schönreden und Kuschelkurs fahren und auf Menschenrecht beharren für jeden Verbrecher kann nicht die Lösung sein!!!

  18. Anh Toan sagt:

    Es gibt welche, die sind dafür, den Pranger wieder einzuführen für Sexualdelinquenten. Andere möchten diesen für Banker wieder haben, manche für Politiker, für Manager, für Raucher, für Steuerhinterzieher, für Sozialbetrüger.

    Für welche Delikte sollte der Pranger nicht wieder eingeführt werden?

  19. Ali Ferkous sagt:

    Tatsache ist, dass in der Schweiz mit einem öffentlichen Aufruf meist auch Zeugen gefunden werden können, weil hierzulande die Leute den Aufwand mit der Polizei nicht scheuen, wenn sie aufgerufen werden, zu bezeugen. Dies ist auch Opferschutz: nämlich die Verhinderung zukünftiger Straftaten und Opfer, weil die potentiellen Vergewaltiger wissen, dass sie gefasst werden – und Sexualtäter im Knast die unterste Klasse darstellen.

  20. Richard Hennig sagt:

    Ich finde es gut dass die BS Polizei jede öffentliche Sex Attacke publiziert. Das sollten alle Kantonspolizeien machen, denn dann würde einigen “Gutbürgerlichen aber auch linken” Politikern endlich Mal auffallen, dass heute im 21 Jahrhundert Frauen und Mädchen, bei einigen Männer nur als Objekt betracht werden. Es ist immer noch bedenklich, dass bei einer breiten Schicht, viele junge Frauen “selber Schuld” sind wenn sie vergewaltigt oder belästigt werden, weil sie zu “anziehend” angezogen waren. Heute ist es normal dass Männer ihre Sexualität ausleben, das Gleich sollte auch für Frauen gelten!

  21. Jean-François chappuis sagt:

    Dans ce genre d’agression sexuelle il faut user de beaucoup de prudence et surtout protéger les victimes, sans publier leur nom et où elles habitent afin d’éviter des représailles”de ce genre de malade !
    Si la nécessité se fait sentir, publier le portrait robot du violeur, jusqu’au jour où il commettra l’erreur qui lui sera fatale!
    Au cas ou l’on réussit à regrouper ses agissements et les moeurs des victimes, l’on peut commencer à cadrer en toute discrétion le profil type de ses prochaines victimes et les informer du risque qui les guettes…
    Il n’y a pas de bonne ou mauvaise technique pour ça

  22. ignace sagt:

    Pourquoi les journalistes se sentent obligé de parler de l’udc dans tous leurs articles ? C’est une véritable obsession. Je suis apolitique. Ici, on parle de faits graves pas besoin d’en faire référence. Quelque soit le sujet, l’udc-ci, l’udc-ça. On a tous compris que les journalistes n’aimaient pas l’udc franchement, maintenant, restons dans le sujet. J’aime pas la conclusion: il faudrait faire comme ça, c’est mieux.Franchement, et si on laissait les autorités qui agissent, pas toutes le font, en paix?Pour ne pas passer pour un canton violent, il faut cacher la vérité et faire discret ? Non.

  23. ignace sagt:

    Je crois que quelques soit la méthode utilisée, le bien des victimes passe avant la politique interne. Les victimes qui souffrent, elles, ce ne n’est pas leur problème, l’image de leur ville ou si l’udc à tord ou raison, on encore la méthode employée. Tout ce qui leur importe c’est de se reconstruire et que les autorités bougent. Peu importe comment. Peu importe le reste. Mêler le bien des victimes avec la protection de l’image d’une grande ville est assez peu louable, selon moi.

  24. Patricia Müller sagt:

    Eycatcher: “Wie viele Polizeimeldungen über sexuelle Übergriffe an Frauen erträgt die Öffentlichkeit?” Diese Frage ist doch total falsch! Es sollte doch vielmehr heissen, “wie viele sexuelle Übergriffe an Frauen erträgt die Öffentlichkeit/die Frauen?”.
    Doch der Eyecatcher stimmt wenigsten mit dem Artikel überein, es wird überlegt, ob und wie man die Anzahl Meldungen herunterschrauben kann, nicht die Anzahl Taten. Ersteres braucht es gar nicht, wird aber im Überfluss gemacht, für zweiteres müsste man Ursachen und (Eigenschaften der) Täter ansprechen, das ist aber zu politisch inkorrekt um

    • Mark Keller sagt:

      Es geht eigentlich darum, dass die Medien objektiv informieren sollten. Das machen die Medien aber nur selten, da mit objektiver Information der Verkauf kaum gesteigert werden kann. Die Medien haben es zu verantworten, dass die Öffentlichkeit eine verzerrte Wahrnehmung hat. Die subjektive Wahrnehmung von Kriminalität hat mit der Wirklichkeit oft sehr wenig bis gar nichts zu tun. Dies ist aber äusserst gefährlich, weil dann die Öffentlichkeit extreme Massnahmen fordert und in möglichen Abstimmungen auch extremen Massnahmen zustimmt.

      • Peter Schmid (der Andere) sagt:

        Ist ja interessant Herr Keller. “Objektiv informieren” ist für Sie also wenn man diese Gewalt-Verbrechen der untersten Schublade einfach verschweigt? Den Frauen vorgaukelt dass ja alles in Ordnung sei da dies bei uns ja nicht passiert? Ihre verzerrte Wahrnehmung überrascht mich immer wieder. Man kann sich über das Veröffentlichen von Phantombildern streiten, aber eine Meldung über ein erfolgtes Verbrechen als als nicht-Objektiv zu bezeichnen…….

        • Mark Keller sagt:

          Peter Schmid, lesen ist mehr, als aneinandergereihte Buchstaben zu erkennen! Wo genau habe ich in diesem Blog geschrieben, dass nicht informiert werden soll? Objektive Information heisst, die Information in einen Gesamtzusammenhang stellen. Wenn die Basler den Eindruck haben, dass in ihrer Stadt Frauen nicht mehr sicher sind, in Wirklichkeit aber nur halb soviele Sexualdelikte an Frrauen begangen werden wie in Zürich, dann ist bei der Information der Öffentlichkeit etwas schiefgelaufen. Durch die Berichte der Medien ist ein subjektiver Eindruck entstanden, der nicht der Realität entspricht.

  25. Mathias sagt:

    Die Welt war früher nicht sicherer. Das Risiko, z.B. auf der Langstrasse niedergestochen zu werden, war in den 90ern weitaus höher als heute. Früher aber waren die Medien nicht danach, die einfachen Instinkte der Menschen zu kitzeln – ausser dem Blick natürlich. Weil es nur die gedruckte Zeitung mit der beschränkten Anzahl an Seiten gab, wurde strikter redigiert. Heute, in Zeiten des Internet, wird jede News sofort und ohne jedes Hinterfragen gebracht. Denn News, vor allem aus dem Bereich Sex & Crime, bringen Hits.

  26. Hans Iseli sagt:

    Wieviel erträgt die Oeffentlichkeit?
    Das ist typisches Politiker- und Mainstreamjournalistengewäsch.
    Die Oeffentlichkeit segelt auch unter der Bezeichnung Souverän, und als solcher hat die Oeffentlichkeit alles zu ertragen. Die Politiker und die Medien haben zu informieren. Dafür sind sie bezahlt.

  27. Andre Winkler sagt:

    Besonders die hübschen Frauen sollen das Ballbusting beherrschen damit sie einem solchen Grüsel, gezielt in die Eier treten können. Mit den beiden Daumen in die Augen des Täters drücken begleitend mit gezielten Tritte in die Bälle!

  28. Fischer sagt sagt:

    Wie aus anderen Studien zu erfahren ist, sind doch viele Rechtsanwälte, Ärzte und Lehrer die tragende negative Kraft im Bereich von Verfehlungen. Doch genau hier liegt doch das Dillema in der Sache und so werden auch keinerlei Register öffentlich zur enthemmung eingeführt. Fehler werden doch immer, egal was den angeblichen Täter vorgeworfen werden als nicht gravierend bewertet, anstelle zur Verantwortung einer aufgeschlossenen Gesellschaft gegenüber angezeigt.

  29. lora kamm sagt:

    Wie viele sexuelle Übergriffe haben Frauen und Kinder zu ertragen !
    Haben Frauen und Kinder so viele sexistische Gewalt hinzunehmen,
    dass alleine ihre Veröffentlichung zur gesellschaftl. Zumutung wird l!
    Wer profitiert vom Ver-Schweigen sexistischer Männergewalt !
    Sexistische Männergewalt ist immer! eine Sache von Machtverhältnissen
    und entlarvt die angebl. Gleichstellung als das was sie ist:
    Jeder Tubel fühlt sich stark genug, eine Frau mit sexistischer Gewalt anzugreifen
    auch wenn sie ihm gesellschaftl./bildungsmässig weit überlegen ist –
    nicht aber seine Chef’s od. Vorgesetzte !

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Das ist genau der Punkt: Die Tat ist kein Tabu, Frauen und Kinder haben Gewalt zu ertragen. Tabu ist nur das darüber Sprechen, dadurch könnte ja ein Bewusstsein entstehen, wie allgegenwärtig männliche Gewalt ist, wie sehr sie den Alltag von vielen Menschen dominiert. Frauen und Kinder leben in einem permanenten Kriegszustand! Nein, das ist keine Übertreibung, das ist leider eine Tatsache!

      Gut, wenn Basel die Gewalttaten öffentlich macht! Die Männer in Basel sind nicht gewalttätiger als in andern Städten, aber es wird nicht mehr verschwiegen, das ist ein grosser Fortschritt!

  30. Katharina sagt:

    Ich finde es richtig, dass solche Meldungen sehr vorsichtig verfasst werden. ob Zeugenaufrufe wirksam sind, weiss ich nicht. Der Opferschutz (vor der Öffentlichkeit) muss aber immer stark gewichtet werden. Es kommt noch dazu, dass es Leute gibt, die Taten nachahmen. Auch dem muss Rechnung getragen werden.

  31. S.Romano sagt:

    Macht den Täter auf eine Liste und hängt diese überall auf. Egal wo.. An seinem Arbeitsplatz, an seinem Wohnort. Am besten sollte man denjenigen ein Tattoo auf die Stirn machen wo gross “Sexualstraftäter” steht. Jemand der Frauen vergewaltigt oder Kinder missbraucht gehört an den Pranger und hat kein recht auf anonymität.

  32. B.Asler sagt:

    In einer Stadt, in der die Polizei präsent ist, fühle ich mich sicher.
    In einer Stadt, in der nur die Dunkelziffer erahnt werden kann, fühle ich mich unsicher.
    Also lasst endlich die Polizei ihre Arbeit machen. Die müssen sich schon genug mit verlogenen Delinquenten herum schlagen. Da wirds nur noch schwieriger, wenn jeder mit Statistiken, psychologischen Profilen, könnte-würde-hätte, und politischen Anschuldigungen reinredet. Aus übertriebenem Opferschutz wird leider in den meisten Fällen nur Täterschutz.. Mich würde der Kommentar von einem Opfer interessieren, um diese geht es hier.

  33. Markus Schneider sagt:

    Wen interessiert denn die “Rate an Sexualdelikten oder gar Vergewaltigungen in der Stadt Zürich” – die Rate? Dass in Zürich allzuvieles nicht zum Besten steht ist bekannt. Soll Basel sich womöglich an der hohen Zürcher “Rate” orientieren und sich grosstun, wenn es dieselbe “Rate” erreicht? NEIN. Hier darf es keine “Rate” geben, sondern nur 100% aufgeklärte Fälle und alle Täter hinter Gittern. Und dafür wird noch viel zuwenig getan.

  34. Julie la Reine sagt:

    Interessant, wie dieses Thema bei den Männern die Gemüter erhitzt und wie wenig Frauen dazu etwas sagen mögen.

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