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Roland Fischer am, Montag 22. September 2014

Offener Brief an die FDP

Offener Brief an die FDP

Lieber Philipp Müller,
Liebe FDP,

Im Interview mit der «SonntagsZeitung» vor rund einem Jahr haben Sie gesagt: «Die FDP muss ein ökologisches Profil entwickeln». Das hat mich sehr gefreut, denn Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft. Jetzt haben Sie gleich eine dreifache Chance, den Worten Taten folgen zu lassen. Denn am Dienstag behandeln wir im Nationalrat die Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer», welche die Grünliberalen Ende 2012 eingereicht haben.

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Hugues Hiltpold am, Freitag 19. September 2014

Einheitskasse: dem Sirenengesang der Linken widerstehen!

Einheitskasse: dem Sirenengesang der Linken widerstehen!

Die obligatorische Krankenversicherung ist kein «sexy» Thema, die privaten Krankenversicherer werden als grosser böser Wolf wahrgenommen und das Thema ist komplex. Auf den ersten Blick könnte der Stimmbürger versucht sein, einzuschwenken und den Sirenen zu folgen, die das Lied «Stopp der Prämienexplosion» anstimmen.

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Alfred Heer am, Mittwoch 17. September 2014

Mit der Zuwanderung in die Krise

Mit der Zuwanderung in die Krise

Wie viele Schreckensmeldungen aus dem Seco, den Sozialämtern und den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren braucht es noch, damit Bundesrat und Parlament ihre Obstruktionspolitik gegen den Volksentscheid vom 9. Februar aufgeben?

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Michael Soukup am, Mittwoch 17. September 2014

Kaufkraft optimieren ist schweizerisch

Kaufkraft optimieren ist schweizerisch

Da ging bei der selbsternannten Partei des kleinen Mannes der Schuss so richtig nach hinten los. Der Zürcher SVP-Nationalrat Hans Fehr, der letztes Jahr wegen seiner schwarz beschäftigten Putzfrau in die Schlagzeilen geriet, liess vergangene Woche beim Bundesrat anfragen, ob man nicht den «egoistischen» Einkaufstourismus einschränken könnte. Und zwar so, dass Schweizern, die jenseits der […]

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Kurt Lanz am, Montag 15. September 2014

Grüne Wirtschaft: Richtiges Ziel, falscher Weg

Grüne Wirtschaft: Richtiges Ziel, falscher Weg

Die Grünen werfen Economiesuisse vor, die Umweltkommission getäuscht zu haben – und gegen eine grüne Wirtschaft zu sein. Eine Replik von Kurt Lanz, Mitglied der Geschäftsleitung Economiesuisse.

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Christian van Singer am, Freitag 12. September 2014

KVG: Jetzt müssen die Bürger die Fehler korrigieren!

KVG: Jetzt müssen die Bürger die Fehler korrigieren!

Seit das Bundesgesetz über die Krankenversicherung in Kraft getreten ist, versucht das Parlament vergebens, das System zu korrigieren. Eine Carte Blanche von Christian van Singer (Grüne, VD).

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Bastien Girod am, Donnerstag 11. September 2014

Economiesuisse kämpft mit sieben Unwahrheiten gegen eine grünere Wirtschaft

Economiesuisse kämpft mit sieben Unwahrheiten gegen eine grünere Wirtschaft

Mit diesen Unwahrheiten hat Economiesuisse die Umweltkommission davon überzeugt, die Initiative für eine grüne Wirtschaft abzulehnen. Eine Carte Blanche von Nationalrat Bastien Girod (GP).

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Thomas Minder am, Montag 8. September 2014

Den Röstigraben nicht vertiefen

Den Röstigraben nicht vertiefen

Pünktlich zum Schulanfang wird die Debatte zum Fremdsprachenunterricht neu lanciert. Der Kanton Thurgau will in der Primarschule, gegen den Willen seiner Regierung, nur noch eine Fremdsprache und zwar Englisch. Unser Kantonsrat hat kürzlich ein Postulat überwiesen mit derselben Idee. Ob die erste Fremdsprache Englisch oder Französisch sein soll, lässt er offen. Obwalden und St. Gallen tendieren in die gleiche Richtung. Seit sechs Jahren lernen die Schüler im Kanton Schaffhausen Englisch ab der 3. Primarschule. 2004 hat die eidgenössische Erziehungsdirektorenkonferenz entschieden, in den Primarschulen zwei Fremdsprachen zu unterrichten.

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Fathi Derder am, Freitag 5. September 2014

Dem Komplex der Westschweiz ein Ende setzen

Dem Komplex der Westschweiz ein Ende setzen

Die Romands haben schon immer lebhaft auf die Diskussionen in der Deutschschweiz reagiert, gerade was Sprachthemen betrifft. Meistens zu Recht: Eine Minderheit muss kämpfen, um bestehen zu können. Allerdings sollte man für Anliegen kämpfen, für die sich der Aufwand auch lohnt, und man sollte seine Worte mit Bedacht wählen. Das gilt besonders dann, wenn es um Sprachen geht. In der Schweiz herrscht kein Krieg, weder ein Sprachenkrieg, noch irgendein anderer. Der Begriff wird missbräuchlich verwendet, streng genommen ist er sogar eine verbale Entgleisung: Einen Teil der Bevölkerung zu beschuldigen, einen Krieg vom Zaun zu brechen, und sei es ein Sprachenkrieg, kann ernsthafte Folgen für den nationalen Zusammenhalt haben, den zu verteidigen man vorgibt.

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Raphaela Birrer am, Mittwoch 3. September 2014

Warum leisten wir uns studierte Hausfrauen?

Warum leisten wir uns studierte Hausfrauen?

Wir müssen uns als Gesellschaft fragen, ob wir es uns weiterhin leisten wollen, Frauen zwar gut auszubilden, sie dann aber ihrer «evolutionsbedingten Wesensbestimmung» zuzuführen, wie konservative Kreise gerne argumentieren. Oder ob wir von den Investitionen profitieren wollen, indem wir echte Wahl- und Chancengleichheit schaffen.

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